Am letzten Januarwochenende wurde der alljährliche Snow Polo World Cup ausgetragen. Das Turnier fand auf dem zugefrorenen St. Moritzersee statt, umsäumt von einer weißen Gebirgskette. Ich durfte das Spektakel in der Schweiz hautnah miterleben.

Bereits vor zwei Jahren zog mich der elegante Reitsport in seinen Bann. Damals fanden die Beach Polo World Masters bei sommerlichen Temperaturen am Warnemünder Strand statt. Nun war ich gespannt, wie sich die Polospieler im Schnee, vor der alpinen Kulisse behaupten würden.

St. Moritz kann über viele Routen mit dem Auto oder der Bahn erreicht werden. Der bekannte Ferienort besitzt mit dem Engadin Airport aber auch einen eigenen, kleinen Flughafen. Gäste können so beispielsweise mit dem Privatjet anreisen. Und genau das habe ich wahrgenommen. Der US-Weltmarktführer im privaten Flugverkehr NetJets stellte mir eines seiner Privatflugzeuge zur Verfügung. Mit flexiblen Abflugzeiten und Landemöglichkeiten gibt es kein besseres Transportmittel als einen Privatjet. Doch das exklusive Reisen hat noch eine Reihe weiterer Vorzüge.

Zum Beispiel gibt es keine langen Wege zum Flugzeug. Nach dem Sicherheitscheck steigt man umgehend ein.

Das ganze Flugzeug nur für mich und meine Gäste; ob Freunde, Familie oder Geschäftspartner.

Bei einer Flughöhe von 43.000 Fuß (13.106 m) werden Champagner und feinste Kulinarik serviert.

Der Adler ist gelandet. Ankunft auf Schweizer Boden. Ein Shuttle bringt die Gäste direkt weiter nach St. Moritz, in das fünf Kilometer entfernte Grand Hotel Kronenhof.

Der Kronenhof hat nicht nur eine imposante Fassade zu bieten. Das mittlerweile 170 Jahre alte 5-Sterne-Haus überzeugt auch mit einer gewaltigen Lobby und stilvoll eingerichteten Zimmern.

Das erste Abendessen wurde nicht im Kronenhof eingenommen. Im nahegelegenen Kulm Country Club kredenzte Sterne-Koch Tim Raue ein mehrgängiges Menü.

Mit ordentlich Speed unter der Maserati-Haube sowie einer Ray-Ban auf der Nase und der Bulgari Uhr am Handgelenk fuhr ich am nächsten Morgen zum Polospiel. Die Spannung stieg.

Endlich war es soweit. Ich mischte mich unter die Schaulustigen und ließ mich von der Präzision und Magie des Turniers anstecken. Das Spiel fand unter blauem Himmel und bei strahlendem Sonnenschein statt. Die hohe Zuschauerzahl war beachtlich – immerhin herrschten winterliche Temperaturen. Decken und Champagner ließen die Kälte jedoch schnell vergessen. Insgesamt spielten vier Polo-Teams drei Tage lang zur Freude von über 15.000 Zuschauern und stellten damit einen neuen Rekord auf. Unter den Gästen waren eine Reihe von Persönlichkeiten, darunter der englische Polo-Star Malcolm Borwick und der Slalom-Weltmeister Giorgio Rocca.

Die Zeit verging wie im Flug. Am Sonntag ging es schließlich nach Hause – diesmal mit der Citation Latitude, ein Business-Jet der neuen Generation von NetJets. Das Licht-, Sound- und Fensterblenden-System lässt sich in dem Modell ganz leicht mit der hauseigenen App steuern.

Sogar meinen Lieblingskaffee von Nespresso bekomme ich hier.

Was für ein außergewöhnliches Wochenende! Ich kann mich definitiv daran gewöhnen, in einem Jet um die Welt zu fliegen.

 Bon voyage!


Fotos: © NetJets, SNOW POLO WORLD CUP ST. MORITZ, Grand Hotel Kronenhof, THE SUIT LEAGUE

Eine Produktvorstellung in Zusammenarbeit mit NetJets

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