Immer mehr Luxusmarken haben einen eigenen Weg gefunden, ihren solidarischen Teil im Kampf gegen die Corona-Virusinfektion beizusteuern und stellen ihre Produktionen zur Fertigung von Schutzkleidung und Desinfektionsmittel um.

Der Luxuskonzern LVMH war der erste, der sich in der Corona-Krise engagierte. LVMH produziert in seinen Parfum- und Kosmetikfabriken große Mengen Handdesinfektionsmittel, statt Parfüms für Dior oder Givenchy. Die Desinfektionsmittel werden den französischen Gesundheitsbehörden kostenlos überlassen. Auch Bulgari, L’Oreal und Estée Lauder haben ihre Produktionen auf Desinfektionsmittel umgestellt.

Der französische Modekonzern Kering, zu dessen Marken unter anderem Gucci, Bottega Veneta und Saint Laurent gehören, unterstützt das weltweite Gesundheitssystem, indem es das medizinische Personal mit Schutzkleidung wie Masken und Kittel versorgt. Zusätzlich hat die Kering-Gruppe 3 Millionen Schutzmasken aus China gespendet.

Der britische Automobilhersteller Rolls-Royce hat eine 30-köpfige Flotte von Fahrzeugen angeboten, um Lebensmittel und medizinisches Bedarfsmaterial auszuliefern. Das Unternehmen arbeitet mit Wohltätigkeitsorganisationen und Krankenhäusern in Chichester zusammen. Und mehr noch: Im Kampf gegen die Coronavirus-Krise produziert Rolls-Royce in seinem Werk dringend benötigte Schutzausrüstungen für Krankenhausmitarbeiter.

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