Was haben der Musiker Herbert Grönemeyer und Uhren gemeinsam? Mehr als man denkt! Denn der Künstler hat in Kooperation mit Wempe Glashütte I/SA die Uhr Zeitmeister Stahl 1 designt und am 17. Mai im Rahmen der Jahrespressekonferenz in Hamburg vorgestellt.

Herbert Grönemeyer gibt zu, seit etwa 40 Jahren einen „Uhrentick“ zu haben. Für ihn sind Uhren nicht nur alltägliche Gebrauchsgegenstände, sondern auch kleine Kunstwerke. „Zudem ist die Uhr für uns Männer das einzige Schmuckstück“.

Pur und rechteckig, so hat sich Grönemeyer seine Uhr immer vorgestellt. Ehrlich, dynamisch und zeitlos elegant sollte sie sein und dabei trotzdem nicht allzu konservativ wirken. Dabei herausgekommen ist eine Uhr, die mit gerade einmal 10 Millimetern Dicke das Handgelenk perfekt umschließt. Die weiche Wölbung des Gehäusebodens und des Saphirglases gepaart mit dem galvanisierten Zifferblatt, sorgen bei der Automatikuhr für ein schlichtes Äußeres ohne unnötigen Prunk. Der Name der Zeitmeister Stahl 1 kommt von Herbert Grönemeyers Verbundenheit mit dem Ruhrgebiet, bekannt für seine Stahlindustrie und zugleich Heimat des Sängers. „Stahlgebäude haben für mich schon immer eine gewisse Erotik“.

Er wollte eine Uhr erschaffen, die erschwinglich und vor allem einzigartig ist. Denn es gibt von ihr nur insgesamt 500 Exemplare, jeweils 250 Stück in Stahlblau sowie in Racing Green und allesamt durchnummeriert.

Wempe Zeitmeister Stahl 1 Stahlblau für 2.850 Euro |

Wempe Zeitmeister Stahl 1 Racing Green für 2.950 Euro |

Wer jetzt meint, dass die Uhr nur einen großen Namen und eine attraktive Aufmachung besitzt der irrt sich gewaltig. Unter dem Gehäuse der Zeitmeister Stahl 1 steckt ein erstklassiges Schweizer Automatikwerk mit einer konstanten Laufleistung von 40 Stunden mit 28 800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz). Um den höchsten Ansprüchen zu genügen, wird das Kaliber im sächsischen Glashütte montiert, feinoptimiert und chronometer geprüft.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von YouTube nachzuladen.
Inhalt laden

PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iNzgwIiBoZWlnaHQ9IjQzOSIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS9lbWJlZC9RaHFMVkVhT3hRRT9mZWF0dXJlPW9lbWJlZCIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiIGFsbG93PSJhdXRvcGxheTsgZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+

Übrigens, Herbert Grönemeyer verdient an diesem Projekt keinen einzigen Cent. Sein „Honorar“ spendet er komplett der Hilfsorganisation „Ärzte Ohne Grenzen“. Das Unternehmen Wempe spendet zusätzlich dazu noch einmal den gleichen Betrag aus dem Verkauf der Uhren.

Wer weiß, vielleicht dürfen wir uns auf eine Fortsetzung dieser besonderen Zusammenarbeit freuen.


Fotos: Elias Hassos

Eine Produktvorstellung in Zusammenarbeit mit Wempe

Auch interessant